Sparkonto

Für alle die ihr Erspartes anlegen, sparen und im Idealfall auch vermehren möchten bietet sich das Sparkonto an. Es ist einer der liebsten Anlageformen der Deutschen, denn Sparkonten bringen ein geringes Risiko mit sich.

Sparkonto für kinder

sparkonto zinsen

Kostenloses

TF Bank Sparkonto

  • 3,25 % p. a. Zinsen für 4 Monate garantiert
  • 1,30% zinsen p.a.

Consorsbank Sparkonto

  • 3,20 % p. a. Zinsen für 6 Monate garantiert
  • 0,6% zinsen p.a.
  • Gesamte Anlagesumme täglich verfügbar

Comdirect

  • Kostenloses Girokonto
  • 0,01% Zinsen
  • Jetzt mit 50 Euro Prämie

Barclays Bank Sparkonto

  • 3,11% Zinsen p.a. für die ersten 6 Monate
  • 0,9% zinsen p.a.

Nordax Bank Sparkonto

  • Mindesteinlage €2000
  • 2,33% zinsen p.a.

ING Bank Sparkonto

  • erstes Tagesgeldkonto eröffnen und 3% Bonuszins p.a. für 6 Monate sichern.
  • 0,6% zinsen p.a.

Santander Bank Sparkonto

  • 3% Zinsen p.a. für die ersten 6 Monate
  • 0,3% zinsen p.a.

Suresse Direkt Bank Sparkonto

  • 3,30 % p. a. Zinsen für 6 Monate garantiert
  • 2,00% zinsen p.a.
  • gesamte Anlagesumme täglich verfügbar

Openbank Sparkonto

  • 2,50 %, wenn auf deinem Open Girokonto monatlich mindestens 600 € eingehen
  • 1,00% zinsen p.a.

Renault bank Sparkonto

  • 3,30 % p. a. Zinsen für 3 Monate garantiert
  • 1,00% zinsen p.a.

Was ist ein sparkonto?

Auf einem Sparkonto wird dein Geld geringfügig verzinst, sodass sich die Höhe deines angesparten Geldes stetig vermehrt. In vielen Fällen sind Sparkonten mit einem Girokonto verknüpft von dem du jederzeit Geld abheben kannst.

Zu der Kategorie der Sparkonten gehören ebenso das Tagesgeld und das Festgeld, wobei hier das Geld zu attraktiveren Konditionen verzinst wird. Auch das Sparbuch und Sparbriefe werden als Sparkonten bezeichnet.

Was bringt ein Sparkonto und ist ein Sparkonto sinnvoll?

Ein Sparkonto ist dann sinnvoll wenn du mit geringem Risiko Geld sparen und auf die Seite legen möchtest. Durch die Verzinsung vermehrt sich dein Geld. Allerdings ist bei den meisten Sparkonten die Verzinsung im Vergleich zu risikoreicheren Anlageformen verhältnismäßig gering.

Ein Sparbuch bietet dir die Möglichkeit in beliebiger Höhe und beliebig oft Geld einzuzahlen. Ähnliches gilt für ein Girokonto oder ein Tagesgeldkonto. Die meisten Banken erlauben Sparenden jederzeit Geld abzuheben, jedoch beträgt der Maximalbetrag hierbei 2.000 Euro im Monat. Möchtest du schon vorher auf das gesamte Geld zugreifen, müsstest du eine Kündigung einreichen oder eine Auszahlung anmelden. Dabei greift eine gesetzliche Kündigungsfrist von drei Monaten in der du nicht an dein Geld kommst. Andere Regelungen gelten für das Tagesgeld und das Festgeld.

Im Normalfall sind die Konten kostenlos aber falls eine Kontoführungsgebühr oder auch ein Verwahrentgelt anfallen sollte, kann es sein, dass sich dein Geld nicht wirklich vermehrt. Je nach Konditionen können diese Gebühren von Bank zu Bank variieren. Hier empfiehlt sich ein Sparkonto Vergleich mit dem du herausfinden kannst welches Konto sich am besten für deine Sparziele eignet.

Sparkonto eröffnen leicht gemacht

Ein zusätzlicher Vorteil des Sparbuches ist, dass es sich leicht eröffnen lässt. In vielen Fällen haben Kinder auch schon Sparkonten und Sparbücher um den Umgang mit Geld zu erlernen. Dabei lässt sich mit wenig Aufwand ein Sparkonto eröffnen indem du dich an eine Bank Filiale oder Online Bank wendest. Die Banken benötigen die Unterschrift einer volljährigen Person und einen Ausweis. Kinder benötigen allerdings das schriftliche Einverständnis ihrer Eltern um ein Bankkonto zu eröffnen. Zusätzlich ist es oftmals erforderlich einen gewissen Mindestbetrag zu Beginn einzuzahlen. Du kannst das Konto also schnell und leicht eröffnen und dir somit eine Geldanlage schaffen.

Was ist besser Sparbuch oder Sparkonto?

Ein Sparbuch ist automatisch auch ein Sparkonto. Dabei ist das Sparbuch als Sparurkunde zu verstehen welches es in Heftform oder als Sparcard gibt. Zahlst du also Geld auf dein Sparbuch ein erhöht sich somit der Betrag auf deinem Sparkonto.

Unter Sparbuch ist oftmals auch das klassische Sparkonto gemeint, bei dem das Geld nur bis zu einem Betrag von 2.000 Euro monatlich wieder abgehoben werden kann.

Bei Tagesgeldkonten steht das angesparte Geld jederzeit komplett zur Verfügung während es bei Festgeldkonten gar keinen Zugriff auf das angesparte Geld gibt. Das Guthaben kann hier erst nach Ablauf der Laufzeit nach mehreren Monaten oder Jahren abgehoben werden.

Sparkonto Vergleich: Welche Bank gibt die meisten Zinsen auf das Sparbuch?

Welches das beste Sparkonto ist hängt davon welche persönlichen Sparziele du verfolgst. Jeder Anleger hat unterschiedliche Bedürfnisse was seine Geldanlage betrifft. Je nach Art des Sparbuches und Bank können die Sparzinsen stark variieren. Die Gefahr Minuszinsen zu haben gibt es aber nicht, denn auch die variablen Sparzinsen befinden sich immer im Positiven, somit besteht nicht die Gefahr, dass du Geld verlierst.

Falls du ein Sparbuch eröffnen möchtest findest du hier praktische Tools und Tabellen um unterschiedliche Sparkonten miteinander zu vergleichen. Der Sparkonto Vergleich ist kostenlos und hilft dir dabei das beste Konto zu finden.

Sparkonto-Vergleich: Sparbuch, Tages- oder Festgeld?

Der Begriff Sparkonto wird oft als Überbegriff, Oberbegriff oder Kategorie für verschiedene Sparanlagen verwendet. Dabei umfasst der Begriff das klassische Sparbuch oder Sparkonto als auch andere Formen wie das Tagesgeld oder Festgeld. Dabei wird der Begriff des Sparkontos in Österreich häufiger und allgemeiner verwendet. In Deutschland wird oftmals zwischen Tagesgeld und Sparkonto differenziert.

Das klassische Sparkonto ist einfach, sicher und hat eine geringfügige Verzinsung aber je nach Sparziel gibt es hierzu auch gute Alternativen. Vielen Anlegenden sind die heutigen Null-Komma- oder Null-Komma-Null-Zinsen für ihre Geldanlage zu gering. Zumal die Flexibilität beim klassischen Sparkonto eingeschränkt ist. Als Alternative zum Sparkonto oder Sparbuch gibt es also das Tagesgeld und das Festgeld.

Tagesgeldkonto

Ein Tagesgeldkonto oder ein Online Sparkonto sind meist zeitgemäßer und flexibler als das Sparbuch. Das Tagesgeldkonto kann dafür verwendet werden Rücklagen zu bilden. Hierbei kann flexibel eingezahlt und auch abgehoben werden. Du kannst beim Tagesgeld jederzeit flexibel ohne Höchstgrenze auf den gesamten Betrag zugreifen. Unerwartete Ausgaben und Kosten sind somit mit einem Tagesgeldkonto besser zu bewältigen als mit einem Sparkonto von dem du nur 2.000 Euro pro Monat beheben kannst. Darüber hinaus ist der Transfer deines Geldes einfach und flexibel möglich.

Sogar die Zinserträge sind beim Tagesgeld oftmals höher als bei einem klassischen Sparkonto. Die Banken verzinsen die eingezahlten Beträge bei vielen Tagesgeldmodellen auf einer monatlichen oder vierteljährlichen Basis, sodass der Zinseszinseffekt weitaus höher ist als bei einer jährlichen Verzinsung. Somit verbessert sich bei Tagesgeldkonten der effektive Zinssatz, auch Effektivzins genannt.

Das Tagesgeldkonto vereint die Vorteile eines Sparkontos mit der Flexibilität eines Girokontos. Die Sicherheit der Anlage ist mit der eines Sparkontos gleichzusetzen. Kosten wie beispielsweise Eröffnungs- oder Kontoführungsgebühren fallen oftmals nicht an. Auch eine Mindesteinlage ist meist nicht notwendig.

Durch die hohe Flexibilität hat sich eine Art Tagesgeld-Hopping bei Anlegenden verbreitet. Hierbei schieben Anleger ihre Geldanlage zwischen unterschiedlichen Tagesgeldkonten und Banken hin und her, je nachdem welche Banken in dem Moment die höheren Zinssätze bieten. Ein Nachteil des Tagesgeldkontos im Gegensatz zum Sparbuch kann der schwankende Zinssatz sein. Der Zinssatz ist den Konditionen des Marktes unterworfen, und Banken und Kreditinstitute orientieren sich hierbei am Leitzins der Europäischen Zentralbank (EZB). Auch wenn Banken ihren Neukundinnen und Neukunden anfangs noch attraktive Zinssätze bieten können diese auch wieder herabgesetzt werden. Dadurch ist eine langfristige finanzielle Planung schwieriger als bei einem klassischen Sparbuch.

Festgeldkonto

Dem Tagesgeldkonto steht das Festgeldkonto gegenüber. Das Festgeldkonto ist eine unflexible und langfristige Variante des Sparkontos. Die Mindesteinlage ist mittelhoch bis hoch und liegt oftmals im vierstelligen Bereich.

Beim Festgeld wird der Geldbetrag eingefroren und eine Abhebung während der festgelegten Laufzeit ist nur schwierig bis gar nicht möglich. Die Laufzeiten bewegen sich üblicherweise zwischen einem Jahr und fünf Jahren. Sollte das Festgeldkonto nach Ablauf der Frist nicht fristgerecht gekündigt werden verlängert sich die Laufzeit oft automatisch um ein weiteres Jahr. Bei einer vorzeitigen Kündigung vor Ablauf der ursprünglich vereinbarten Laufzeit des Kontos kann es zu erheblichen Kosten kommen. Daher empfiehlt es sich nur Beträge auf ein Festgeldkonto einzuzahlen die über einen längeren Zeitraum hinweg nicht benötigt werden. Das Festgeld bringt aber nicht nur Nachteile mit sich. Längere Bindung bedeutet gleichzeitig auch höherer Ertrag und eine höhere Rendite durch eine höhere Verzinsung. Die Zinsen sind dabei für die gesamte Zeit fixiert und höher als bei anderen Formen des Sparkontos. Die Höhe der Zinsen variieren zwischen den Banken aber orientiert sich ähnlich wie das Tagesgeld am Markt oder auch Leitzins. Aufgrund der Zinsbindung unterliegt das Festgeld aber keinen Zinsschwankungen. Im Gegensatz zum Tagesgeld kann mit einem Festgeldkonto also langfristig und sicher geplant werden. Im Normalfall ist zu beobachten: Je länger die Bindung oder Laufzeit und je höher der angelegte Betrag, desto besser sind die Zinskonditionen. Es eignet sich somit am ehesten für planbare Ausgaben und größere Anschaffungen die weiter in der Zukunft liegen.

Hier nochmal eine Zusammenfassung der Unterschiede zwischen dem klassischen Sparkonto, dem Tagesgeld und dem Festgeld:

Sparkonto

  •  Kündigung des Kontos nur unter Einhaltung der dreimonatigen Frist möglich
  •  Monatlich 2.000 Euro abheben
  •  Eher geringe Zinsen

Tagesgeld

  • Jederzeit über deine gesamten Geldanlagen verfügen
  • Höhere Zinsen und Flexibilität

Festgeld

  • Hohe Zinsen für dein langfristig angelegtes Geld
  • Lange Laufzeit von mehreren Jahren während der du nicht über dein Geld verfügen kannst
  • Frühzeitig kündigen nur schwer möglich

Welche Konten können Sparer noch nutzen?

Das Girokonto oder eine Kreditkarte mit Guthabenverzinsung sind ebenfalls tolle Alternativen zum Sparkonto. Denn der Nachteil eines Sparkontos ist, dass Sparende damit keine Überweisungen tätigen können. Schon allein deshalb ist es bei der Eröffnung eines Sparkontos im Regelfall notwendig ein Referenzkonto anzugeben.

Girokonto

Das Referenzkonto ist meist ein Girokonto und mit dem Sparkonto verbunden. Das bedeutet, dass Überweisungen nur zwischen dem Referenzkonto und dem Sparkonto stattfinden können. Dabei kann das Girokonto oder Referenzkonto oftmals auch bei einer anderen Bank geführt werden.

Die beiden Kontoarten unterscheiden sich dabei grundlegend in ihren Möglichkeiten und Eigenschaften. Da das Sparkonto lediglich zum sparen und als Geldanlage dient, kann hier nur begrenzt abgehoben werden und es gibt auch keine Möglichkeiten zum überziehen.

Im Gegensatz dazu regeln Girokonten den alltäglichen Zahlungsverkehr und es kann mittels EC-Karte oder Online Banking meist unbegrenzt und jederzeit abgehoben und eingezahlt, sowie auf- und abgebucht werden. Es ist also sehr flexibel und kann für regelmäßige Einzahlungen und Auszahlungen verwendet werden. Aber das Girokonto bietet im Gegensatz zum Sparkonto gar keine oder kaum Zinsen. Hinzu kommen eventuelle Gebühren wie beispielsweise Kontoführungsgebühren, Gebühren für Abhebungen an Geldautomaten, Überziehungskredite und Zahlungsanweisungen für Zahlungen.

Ähnlich verhält es sich mit einer Kreditkarte. Während Girokonten bei der Zahlung per EC-Karte kurz daraufhin belastet werden und der Betrag wenige Tage später abgebucht wird, werden Zahlungen mit der Kreditkarte im Normalfall erst am Ende des Monats abgerechnet.

Kreditkarte

Es gibt aber mittlerweile zahlreiche Kreditkarten, die direkt mit dem Girokonto verbunden sind. Dabei wird mit einer Zahlung per Kreditkarte Konto direkt belastet. Bei einer Prepaid Kreditkarte werden anfallende Ausgaben und Einnahmen mit dem Guthaben auf der Karte verrechnet. Der Vorteil einer Kreditkarte ist, dass Zahlungen durch den Einsatz von modernen Verschlüsselungs- und Sicherheitstechniken überaus sicher sind und die Kreditkarte nahezu überall auf der Welt akzeptiert wird. Auch das Abheben ist meist kostengünstiger und vielerorts möglich. Zusätzliche Vorteile bietet die Kreditkarte im Internet, denn hier kann man schnell und bequem in zahlreichen Onlineshops Einkäufe bezahlen.

Hier kannst du nochmal unterschiedliche Konten vergleichen:

Sparkonto:

  • Gute Konditionen zum anlegen, denn Einlagen werden verzinst
  • Einlagen sind gesichert
  • Hohe Zinsen im Vergleich zum Girokonto

Girokonto:

  • Flexibel jederzeit Überweisungen und Ein- und Auszahlungen tätigen
  • Online Banking möglich
  • Kaum bis keine Zinsen
  • Gebühren können anfallen

Kreditkarte:

  • Sichere Zahlung
  • Bequem fürs Onlineshopping und international akzeptiert
  • Kostengünstiges Abheben

Was sind die Vorteile und Nachteile eines Sparkontos

Sparbuch, Tagesgeld, Festgeld. Wie gut eignen sich letzten Endes diese Konten um zu sparen?

Hier nochmal die Vor- und Nachteile zum vergleichen im Überblick:

Vorteile

  • Sichere Anlage durch 100.000 Euro Einlagensicherung der Bank
  • Regelmäßige Zinsen für Sparer
  • Unter anderem auch für Kinder die sparen möchten geeignet
  • Einfache Eröffnung online oder in der Bank-Filiale

Nachteile

  • Vergleichsweise niedrige Sparzinsen und Rendite
  • Der Kunde kann nicht über das gesamte Ersparte verfügen, Ausnahme: Tagesgeld
  • Kündigen nur unter Einhaltung der Kündigungsfrist möglich, Auszahlung frühestens nach drei Monaten

Wenn du nun auch sparen möchtest findest du die beste Bank für dein Sparvorhaben im Konten-Vergleich!

Häufig gestellte Fragen zum Sparkonten

Ja, die meisten Sparkonten gibt es kostenlos und ohne monatliche oder jährliche Kontoführungsgebühren. Da das Geld lediglich auf dem Konto liegt und somit auch der Bank zur Verfügung steht und der administrative Aufwand der Banken bei einem Sparkonto sehr gering ist, können Sparer das Konto normalerweise kostenlos nutzen.

Ja, das Sparkonto ist einer der sichersten Anlageformen überhaupt. Durch die gesetzliche Einlagensicherung ist der angelegte Betrag inklusive der Zinsen bis zu 100.000 Euro pro Konto versichert und geschützt.

Das gilt nicht nur in Deutschland sondern auch im europäischen Ausland. Alle Länder der Europäischen Union haben einen Einlagensicherungsfonds der für die Einlagensicherung zur Verfügung steht. Somit sind Sparkonten, Sparbücher, Sparbriefe, Tagesgeldkonten und Festgeldkonten überall in der EU abgesichert.

Das hohe Sicherheitsbewusstsein der Deutschen trägt deutlich zur Beliebtheit des Sparkontos bei. Das Sparbuch als auch dessen moderne Formen wie das Tagesgeld- und Festgeldkonto werden nach wie vor von den meisten Deutschen zum sparen genutzt. Um genau zu sein, haben laut Statistik-Plattform Statista etwa 67 Prozent der Deutschen ein Sparkonto. Vor allem ältere Generationen assoziieren mit diesem Konto Sicherheit, Langfristigkeit und Solidität. Die hohe Sicherheit ist nicht zuletzt durch die Einlagensicherung in Höhe von 100.000 Euro gegeben. Da aber heutzutage die Verzinsung in Relation zur Inflation nur mehr vergleichsweise gering ausfällt, gibt es andere Geldanlagen und Möglichkeiten zum sparen die mehr an Beliebtheit gewinnen.

Welcher Sparkonto ist der richtige für Sie?

Vergleichen Sie alle Sparkonten in unserer Übersicht nach Zinsen und Konditionen.